Heilpädagogische Zusatzqualifikation – HPZ

Dpraxisanleiterie heilpädagogische Zusatzqualifikation ist eine vom Sächsischen Staatsministerium für Soziales empfohlene Fortbildung uns soll den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Kindertageseinrichtungen, die Kinder zur Integration aufnehmen, Handlungskompetenzen zur Erfüllung von Aufgaben bei der Erziehung, Bildung, Förderung, Pflege und Betreuung von behinderten oder von Behinderung bedrohten Kindern vermitteln.

 

 

Inhalte/ Dauer

Die Weiterbildung umfasst 400 UE Theorie und 400 Stunden Praxis.

Theoretische Grundlagen

  • 400 UE
  • Berufsidentität für die Erziehungsarbeit auf heilpädagogischer Grundlage entwickeln
  • Erwartungshaltungen an heilpädagogisches Handeln bewusst machen und daraus Konsequenzen für die Tätigkeit ableiten
  •  Beobachten, Erkennen und Verstehen
    •  Allgemeine Grundlagen
    • Altersspezifische Grundlagen
  • Gestaltung von Bildungsprozessen
    • Pädagogische Modelle und ihre Bedeutung
    • Entwicklung von Bildungsprozessen
    • Besonderheiten pädagogischer Methoden
  • Heilpädagogische Methoden, Anwendbarkeit und Grenzen

Praktischer Teil

Das Praktikum dient der Aneignung von Grundkenntnissen und Grundfertigkeiten für die Planung, Durchführung und Auswertung von heilpädagogischen Übungen und Förderprogrammen für Einzelne und Gruppen.

  • Der praktische Teil ist als angeleitetes Praktikum, aber nicht im Herkunftsbereich, abzuleisten
  • 400 Stunden
  • Die Praktikumsstunden sind auf mindestens zwei Arbeitsbereiche und Einrichtungen (Kinderkrippe, Kindergarten, Kinderhort oder heilpädagogische Kindertagesstätte,   Behindertenwerkstatt, Behindertenwohnstätte oder Pflegeheim) zu verteilen.

Abschluss der Ausbildung

Die heilpädagogische Zusatzqualifikation schließt mit einem Fachgespräch ab. Am Fachgespräch sind der für die Zusatzqualifikation verantwortliche fachliche Leiter sowie eine berufserfahrene Mitarbeiterin oder ein berufserfahrener Mitarbeiter aus einer Praktikumstelle nach Wahl beteiligt. Das Fachgespräch soll pro Teilnehmer 20 Minuten nicht überschreiten.

Es sollen die Praktikumbestätigungen mit den geforderten Berichten vor dem Fachgespräch vorgelegen haben.

Zulassungsvoraussetzung

Für die heilpädagogische Zusatzqualifikation können Bewerberinnen und Bewerber zugelassen werden, die

  1. über eine abgeschlossene Berufsausbildung im pflegerischen, sozialpflegerischen, sozialpädagogischen Bereich oder im handwerklichen Bereich (gilt nur für den Bereich der Werkstätten für behinderte Menschen) verfügen und
  2. eine mindestens einjährige berufliche Erfahrung in einer Kinderkrippe, einem Kindergarten, einem Kinderhort (einschließlich der integrativen Formen) oder in einer heilpädagogischen Kindertagesstätte, in einer Werkstatt für behinderte Menschen (einschließlich Förder- und Betreuungsgruppen), in Wohnstätten für Behinderte (einschließlich Wohnpflegeheime), in einem ambulanten Dienst für Menschen mit einer Behinderung oder in einer ambulanten (Pflegedienst) oder stationären (Pflegeheim) Pflegeeinrichtung nachweisen können.

Nachweis der Fortbildung

  • Zertifikat

Investition

  • 1950,00 €/Teilnehmer
Termin: 01.10.2015-24.11.2016

Termin: 19.01.2017-22.03.2018

Theorie 2017 , donnerstags von 09.00 – 16.00 Uhr

19.01.2017, 26.01.2017, 02.02.2017, 09.02.2017, 23.02.2017, 02.03.2017, 09.03.2017, 16.03.2017, 23.03.2017, 30.03.2017, 06.04.2017, 27.04.2017, 04.05.2017, 11.05.2017, 18.05.2017, 01.06.2017, 08.06.2017, 15.06.2017, 22.06.2017, 29.06.2017, 06.07.2017, 10.08.2017, 17.08.2017, 24.08.2017, 31.08.2017, 07.09.2017, 14.09.2017, 21.09.2017, 28.09.2017, 05.10.2017, 12.10.2017, 19.10.2017, 26.10.2017, 01.11.2017, 09.11.2017, 16.11.2017, 23.11.2017, 30.11.2017, 07.12.2017, 14.12.2017,

Theorie 2018 , donnerstags von 09.00 – 16.00 Uhr

11.01.2018, 18.01.2018, 25.01.2018, 01.02.2018, 08.02.2018, 15.02.2018, 01.03.2018, 08.03.2018, 15.03.2018, 22.03.2018

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